Wintersalat mit Orangen, Feta, Rotkohl und Walnüssen

17. Februar 2015

Orangen beziehungsweise Zitusfrüchte insgesamt scheinen ja irgendwie DAS Motiv des Winters schlechthin zu sein, überall auf Instagram, aber auch auf den Foodblogs, blinken Bilder mit aufgeschnittenen Orangen, Grapefruits, Zitronen, Blutorangen,...  auf, als wollten mir alle sagen: Ronja, im Winter wird nicht nur Kakao geerntet!
orangenrotkohl feldsalat walnüsse wintersalat food photography von honig und vanilleNadine war eine von den besagten Bloggerinnen und hat mich mit ihrem schönen Food Styling ruckzuck dazubekommen einen Salat zu machen, der einen das trübe Wetter draußen ebenso schnell vergessen lässt. Rotkohl war sogar auch mit drin, mag ich ja sonst nicht so besonders gerne und das Ding ist auch recht selten in unserer Küche anzutreffen: Im Salat war der Rotkohl aber doch ganz annehmbar ;-), wobei ich auch nicht besonders großzügig bei dem Verbreiten auf meinem Teller war (vielleicht will der restliche Haushalt ja auch noch was, wer weiß das schon!)
Das Rezept ist, wie gesagt, sehr, sehr doll von Nadines inspiriert:
Für eine Portion benötigt ihr: 2 Orangen, 1 Blutorange, Walnüsse nach Lust und Laune, 2 Hände voll mit Feldsalat, 1 Hand voll in Streifen geschnittener Rotkohl, etwas Olivenöl, Fetakäse nach Belieben
Und den Rest könnt ihr euch schon denken: Orangen (eine Viertel Orange übrig lassen) und die Blutorange schälen, in Scheiben schneiden und auf einem Teller anrichten, den gewaschenen Feldsalat (oder auch Babyspinat), Walnüsse und Rotkohl daraufgeben. Dann etwas Fetakäse darüberbröseln und das Dressing aus Olivenöl und Orangensagt (die Viertel Orange :-)) über das Ganz träufeln. Nach Belieben würzen.
Vielleicht konnte ich euch ja auch dazu animieren, euch morgen, nach dem heutigen Fat Tuesday, ein wenig Salat zu essen ;-)...

Liebe Grüße
Ronja

Herzkrebbel für den nächsten Valentinstag

7. Februar 2015

Die übliche Diskussion zum Valentinstag überspringen wir heute einfach mal und widmen und stattdessen einer viel spannender Frage, was zur Hölle sind Krebbel? Das habe ich mich nämlich gefragt, als ich auf Frau Zuckersteins Rezept für die Herzchen aus Hefeteig gestoßen bin.
Nach meiner Recherchearbeit kann ich euch sagen: Krebbel sind nichts anderes als Berliner Pfannekuchen, Berliner, Puffel oder Krapfen.
Berliner Pfannekuchen, Berliner, Puffel oder Krapfen krebbel herz backen valentinstag 14 februarWie gesagt, das Rezept stammt nicht aus meiner Feder, aber ich übernehme es jetzt einfach mal von Frau Zuckerstein (ich hoffe das ist okay?! :-))
Ihr braucht für die Herzkrebbel: 375 g Mehl, 25 g Hefe, 45 g Zucker, 185 ml lauwarme Milch, 45 g Butter, 1 Ei, 1 Prise Salz, die Schale von 1 abgeriebenem Zitrone,  Butterschmalz, Zucker
Und so geht's: Zuerst erwärmt ihr die Milch und löst die Hefe dann darin auf. Das Ganze lasst ihr so etwa 10 Minuten stehen, bis ihr die restlichen Zutaten unterknetete und den Teig etwa 20 Minuten lang an einem warmen Ort gehen lasst. Nun rollt ihr den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa einen halben Zentimeter hoch aus.  Mit den Herzausstechern könnt ihr nun unterschiedlich große Herzen ausstechen und auf ein Blech mit Backpapier legen. Dort lasst ihr die Herzenerneut etwas aufgehen. Währenddessen erwärmt ihr der Butterschmalz in einem kleinen Topf (die Herzchen müssen hinterher darinschwimmen können). Ist der Butterschmalz heiß genug (Im Rezept steht dazu:. "Mit einem Holzkochlöffel kann man leicht testen ob der Butterschmalz heiß genug ist. Man nimmt die Rückseite des Kochlöffels und taucht ihn in den Schmalz, wenn der Schmalz am Kochlöffel aufschäumt, ist er heiß genug") könnt ihr einige Herzchen in den Topf geben und schon eine Schüssel mit Zucker neben euren Topf stellen. Sind die Herzchen nämlich fertig (sprich: Sie schwimmen oben und sind dazu noch goldbraun) werden sie nämlich direkt darin gewälzt.
Berliner Pfannekuchen, Berliner, Puffel oder Krapfen krebbel herz backen valentinstag 14 februar

Berliner Pfannekuchen, Berliner, Puffel oder Krapfen krebbel herz backen valentinstag 14 februar Dieser Post ist übrigens Teil einer kleinen Postreihe an der ein paar meiner liebsten Bloggerinnen auch teilnehmen :-). Laura hat das ganze organisiert und vom 2. Februar bis zum 11. Februar kommt jeweils ein valentinstagsmäßiger Beitrag auf einem der Blogs online, gestern hat Charlotte schöne Printables gepostet und morgen ist Mara an der Reihe. 

Liebe Grüße
Ronja

10 Ideen, wie du deine Cupcakes besonders aussehen lässt

4. Februar 2015

Bevor ich so richtig mit dem Beitrag beginne, muss ich euch etwas beichten: Ich bin eine absolute Niete, was das Verzieren von Cupcakes angeht. Als ich angefangen habe zu bloggen, kamen anfangs regelmäßig Beiträge zu Cupcakes (die ich aber jetzt, SEO hin oder her, sicher nicht verlinken werde!), welche ich ersatzweise einfach mit einem Klecks geschlagener Sahne versehen habe. Aber ganz ehrlich: Viel besser war das auch nicht, um nicht zu sagen genauso schlimm wie meine umgekippten Frostingtürmchen, die nicht mal mehr die größte Portion Streusel, Beeren,... retten konnte. Folglich bin ich dazu übergegangen das Frosting einfach weg zu lassen. Natürlich weiß ich, Muffins und Cupcakes ohne Frosting sind auf keinen Fall das gleiche, war mir aber um ehrlich zu sein schon immer ziemlich egal.
Jedenfalls wollte ich trotz fehlender Fähigkeiten einen kleinen Inspirationsposts, für alle Menschen verfassen, die in der Lage sind, ein vernünftiges Frosting zu spritzen oder genügend Geduld haben es zu lernen und noch dazu mal etwas anderes Frosting auszuprobieren.
Die Frostings habe also nicht ich gespritzt, sondern meine Mutter, vielen Dank! :-)
Wer sich das Ganze mal in Videoform anschauen möchte, sehr gerne:























Liebe Grüße
Ronja

Marzipan, Pistazien und Cranberries Squares mit weißer Schokolade

1. Februar 2015

Eigentlich wollte ich dieses Rezept gar nicht auf meinem Blog zeigen, da es schon im letzten Dezember auf Sonjas Blog als Gastpost erschienen ist, aber dann habe ich so eine positive Resonanz bei instagram auf das Bild bekommen, dass ich dachte ich veröffentliche es doch hier :-). Im Übrigen hat Sonja es schon drei Mal (oder mehr? ;-)) nachgemacht, es schmeckt also nicht nur mir!

Ihr braucht für ein ‘Törtchen’ (Idee aus Sweet Paul): 180g Marzipan, 85g weiße Schokolade, Pistazien und getrocknete Cranberries nach Belieben
Und so geht’s: Zuerst rollt ihr den Marzipan dünn aus (am besten benutzt ihr statt des üblichen Mehls Puderzucker, damit er nicht klebt) und schmelzt die Schokolade. Mit einem runden Ausstecher (etwa 8cm) stecht ihr dann etwa 6 Kreise (8-10cm Durchmesser) aus und bestreicht jeden mit weißer Schokolade. Als nächstes kommen dann die Pistazien und die Cranberries auf die Kreise. Wenn die Schokolade etwas fester ist (nicht ganz hart) setzt ihr die Kreise aufeinander. Fertig!


Liebe Grüße
Ronja

Berlin VI: Louise Chèrie

27. Januar 2015

Vor kurzem fiel mir auf, dass ich euch meinen letzten Berlintipp noch vorbehalten habe, Louise Chérie, ein sehr geschmackvoll eingerichtetes Café, in dem wir gefrühstückt haben.
Für mich war das Café wie eine kleine Reise nach Frankreich: Kaum tritt man in den Raum, riecht es nach Croissants und man hört von allen Seiten französische Gespräche. Während wir unser Frühstück essen, samt Quiche und Brioche, kommen immer wieder Menschen in das Café, begrüßen die Besitzer ganz französisch mit Wangenküsschen, unterhalten sich etwas in der Sprache, trinken vielleicht noch einen Cappuccino Parisienne und gehen wieder.
Abgesehen von Stimmung und Stil war das Frühstück auch lecker und günstig noch dazu.
In der Umgebung gibt es im Übrigen auch ein paar nette Läden :-)...
Mit diesem Post endet nun auch meine kleine Berlinreihe und nun bin ich neugierig: Haben euch die einzelnen Posts gefallen? Oder mögt ihr lieber einen gaaaanz langen City Guide?
Image and video hosting by TinyPic Image and video hosting by TinyPic Image and video hosting by TinyPic

Liebe Grüße
Ronja